Lehrstuhl für Computergrafik

Projekte

SFB 588

  • Der Sonderforschungsbereich ist im Juli 2001 in Karlsruhe gestartet. Im Rahmen dieses SFB ist das Institut für Betriebs- und Dialogsystem mit dem Teilprojekt M1 "Simulation der Mensch-Maschine-Kooperation inklusive Mechanik, Dynamik und Sensorik mit den Techniken der Virtuellen Realität" vertreten.
     
  • Juli 2001 - Juni 2004
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Bib Fiction

  • Zum Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Universität Karlsruhe, wurde das Institut beauftragt, eine Computeranimation zu erstellen, die den geplanten Erweiterungsbau der Universitätsbibliothek präsentiert. Eine Kurzfassung der Animation wurde während des abschließenden Festaktes am 7. Oktober im Brahms-Saal aufgeführt.
     
  • Juni 2000 - Dezember 2000
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Mechanik

  • The Institute of Operating- and Dialogsystems has focused its work during the past few years on researching and developing methods for mechanical simulations in VR-systems and in robotics. The team of co-workers has worked on projects for developing VR systems and algorithms for dynamical simulations, taking into consideration collisions and friction, with the aim to develop accurate, realistic, and easy to implement methods and tools for simulation.
     
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HW3D

  • Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Werkzeugs für die Visualisierung von Hochwassern. Dieses Werkzeug soll ein einfach zu bedienendes Programm sein. Ein wichtiger Teil der Zielsetzung ist, dass auch Benutzer ohne große Vorkenntnisse dieses Programm nach einer kurzen Einarbeitungszeit bedienen können. Die Erzeugung von dreidimensionalen Szenen und Animationen von Hochwassern soll automatisch vom Programm durchgeführt werden. Der Benutzer lädt im Programm ein digitales Geländemodell, Texturdaten, Wasserstände und Gebäudegrundrisse. Anschließend wird die Darstellung des Geländes, die Positionierung der Texturen, die Berechnung der Wasseranimation, die Erstellung von Häusern, usw. vom Programm automatisch durchgeführt.
     
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CaRo

  • Mit dem CaRo-Projekt (CaRo = Camera Roboter) wird an der Universität Karlsruhe ein neuartiger Ansatz verfolgt, um das Problem der Erfassung von Form- und Oberflächendaten für 3D-Objekte zu lösen. Bei CaRo führt ein Roboterarm eine Kamera und richtet sie gemäß der jeweiligen Erfassungsstrategie aus verschiedenen Richtungen auf das zu digitalisierende Objekt, z. B. ein Werkstück des Maschinenbaus. Mit Bildanalyseverfahren können nun die Koordinaten von Oberflächenpunkten des Werkstücks bestimmt werden.
     
  • Beginn 1997
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Ettlinger Tor

  • Im Rahmen der Neugestaltung des Ettlinger Tores in Karlsruhe durch den Künstler Andreas Helmling wurden Computeranimationen generiert, die bereits in der Planungsphase verschiedene Gestaltungsvarianten des Kunstwerks veranschaulichten.
     
  • November 1997 - Februar 1998
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xfrog

  • Xfrog (Fine Rule-based Object Generator for X) ist ein Programm zur interaktiven Modellierung und zur Animation von komplexen verzweigten Strukturen wie beispielsweise Pflanzen, Bäumen, Sträuchern, organischen Objekte u.ä. Hiermit lassen sich natürliche Objekte leichter und schneller entwerfen, animieren und darstellen als mit bisherigen Programmen.
     
  • 1995 bis 1997
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3D-Dialoge mit Video-Gesteneingabe

  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, den Datenhandschuh als Eingabemedium zur einfachen 3D-Direktmanipulation durch einen neuen Ansatz zu ersetzen. Vor allem die hohen Rüstzeiten des Datenhandschuhs sollten eliminiert werden.
     
  • 1994 bis 1995
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CHARM

  • In dem ESPRIT-Projekt CHARM (a Comprehensive Human Animation Resource Model) soll ein möglichst realitätsnahes rechnerinternes Modell des menschlichen Körpers entwickelt werden, mit dessen Hilfe menschliche Bewegungen sowie Verformungen des Gewebes physikalisch korrekt simuliert werden können. Um ein anatomisch korrektes Modell zu erhalten, wird zunächst ein topologisches Modell der anatomischen Strukturen gebildet, das anschließend parametrisch mit Hilfe von medizinischen Daten aus Computer- und Kernspintomographen angepaßt wird.
     
  • 1993 bis 1996
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FMS

  • Im Forschungsverbund Medientechnik Südwest entstand in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern ZKM Karlsruhe, SWF Baden-Baden, Universität Kaiserslautern und TecMath, Kaiserlautern eine Datenbank zur Verwaltung von Einzelbildern und Videosequenzen.
     
  • 1992 bis 1996
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HUMANOID

  • Im Rahmen des ESPRIT-Projektes HUMANOID (in Zusammenarbeit mit den Universitäten Genf und Lausanne, RTL Productions und Telmat Multinode) ein Animationssystem entwickelt, mit dem synthetische Schauspieler gesteuert werden können, die in einer virtuellen Umgebung agieren, Gegenstände ergreifen und sogar eine natürliche wirkende Mimik hervorbringen können. Die Schauspieler der ersten Generation waren noch nackt oder mit hautengen Kleidungsstücken bedeckt. Neuere Entwicklungen versehen sie zusätzlich mit Kleidung und Haarwuchs.
     
  • 1992 bis 1995
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Illusion

  • Illusion ist eine mehrminütige Animation: Mit den Mitteln der fotorealistischen Computergraphik wird eine Scheinwirklichkeit aufgebaut, die nach und nach relativiert wird.
     
  • November 1988 - November 1990
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Occursus cum novo

  • Die Animation Occursus cum novo wurde am 19.September 1987 der Öffentlichkeit auf der Ars Electronica in Linz vorgeführt und war zum damaligen Zeitpunkt mit mehr als fünf Minuten eine der ersten vollständig mit dem Raytrace-Verfahren erzeugten Animationen dieser Länge.
     
  • September 1987
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VERA

  • VERA (Very Efficient Raytracing Algorithm) can produce realistic and non-realistic images. The algorithm gets its efficiency from a preprocessing step (using a regular grid method) in connection with a subscene technique. Besides the usual features of a raytracer it can be used for rendering copper plates and SIRDS.
     
  • 1983 bis 1989
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